Dr. Andreas Baumann & Dr. Robert Wagner
Fachärzte für Kinderheilkunde & Jugendmedizin / Neonatologen - Pneumologie

Ab April 2011: Kinder-Pneumologie in unserer Praxis

Dr. Wagner hat im März 2011 die Prüfung zum "Kinder-Lungenfacharzt" abgelegt. Besondere Kompetenz besteht somit z.B. für folgende Fragestellungen: Diagnostik und Therapie des Asthma bronchiale, allergische Atemwegserkrankungen / Hyposensibilisierung, Abklärung eines chronischen Hustens, seltene Lungenerkrankungen u.v.a. Wir arbeiten auch auf Zuweisung anderer Ärzte. Das diagnostische Angebot besteht in kinderpneumologischer Anamnese, Untersuchung, Lungenfunktion inkl. Ganzkörperplethysmografie und Belastungs-Lungenfunktion, Ekg und Allergie-Diagnostik inkl. Provokations-Testungen.


Neues Hör-Test-Gerät für Neugeborene und Kinder bis 4 Jahre

Ein relevanter Hörschaden wird bei Kindern häufig doch noch zu spät vermutet. Meist bemerkt die Mutter als Erste das mangelnde Hörvermögen, vor allem bei ausbleibender Sprachentwicklung. Aber gerade die frühe Erkennung und Behandlung einer Hörstörung kann die Sprachentwicklung sehr wesentlich günstig beeinflussen bzw. eine irreversible Sprachentwicklungsstörung verhindern. Mit einer Häufigkeit von 1-2 ‰ ist die Hörstörung die häufigste angeborene Erkrankung. Dabei sind nicht nur Kinder mit Risikofaktoren, sondern zu 50% auch Neugeborene ohne andere Auffälligkeiten betroffen. Bei Ihrem Kind wurde deshalb durch die Geburtsklinik ein Hörtest (OAE) durchgeführt. Bei Auffälligkeiten dieser Testung wird heute allgemein ein „höherwertigerer“ Test (BERA) als Kontroll-Untersuchung empfohlen. Diesen können wir Ihnen nun auch als Kassenleistung anbieten.

Bei unauffälligem Screening kann Ihnen der hochwertigere Test zusätzliche Sicherheit bzgl. des kindlichen Hörens geben. Die BERA testet nicht nur das Ohr, sondern zusätzlich noch die Hör-Bahn und die Hör-Rinde des Gehirns. Diese BERA können wir Ihnen nur als individuelle Gesundheitsleistung anbieten. Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie an dieser zusätzlichen Hör-Prüfung interessiert sind.


Veränderungen in der pädiatrischen Versorgung

Im Juni und September 2008 hat unser Team Verstärkung bekommen: An 3 Tagen in der Woche arbeitet Frau Dr. Anja Hauser, an weiteren 2 1/2 Tagen Frau Dr. Stephanie Waidlich in unserer Praxis mit. Wir sind sehr froh darüber! Auch die Arzthelferinnen der ehemaligen Praxis Dr. Cahlik haben sich grossartig integriert. Mit diesem Team können wir derzeit uneingeschränkt neue Patienten aufnehmen. 


dr. stephanie waidlich
dr. anja hauser

Neues Ultraschallgerät

Im Dezember 2006 hatten wir ein neues, modernes Ultraschallgerät gekauft. Nun ersetzen wir dieses durch ein noch besseres Gerät des gleichen Herstellers. Damit können wir weiterhin neben der herkömmlichen Sonografie auch die sog. Farbdoppler-Sonografie anbieten. Anwendungsgebiete sind: Verdacht auf das Vorliegen einer Doppelniere, akute Hodenerkrankungen, Gefäßverengungen, Blutschwämmchen oder die Frage nach dem Durchblutungsgrad von Tumoren u.v.a.


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Sprechstunde Kinder- und Jugendgynäkologie

Unsere Praxis kann spezialisierte Beratung zu kinder- und jugendgynäkologischen Fragestellungen anbieten, z.B.:

  • Kontrazeption (in Zusammenarbeit mit dem Frauenarzt)
  • Infektionen des Genitalbereichs 
  • Sexueller Missbrauch
  • Verfrühter oder verzögerter Pubertätseintritt, inkl. Hormon- und Ultraschall-Diagnostik
  • Anorexia nervosa / Bulimie
  • Intersexualität

Beratung, Diagnostik und Therapie richten sich nach den Vorgaben der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendgynäkologie e.V. der DGGG und DGKJ. www.kindergynaekologie.de


10.02.2012

BVKJ: “ Gesunde Ernährung von Kindern und Jugendlichen als wesentlicher Bestandteil der primären Prävention“

In den letzten 30 Jahren hat sich die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die übergewichtig sind, um 50% erhöht. Bei der Adipositas beobachten wir bei Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren eine Verdreifachung (KIGGS-Studie).&nbsp; Wir haben also heute ca. 1, 9 Millionen Kinder und Jugendliche, die übergewichtig sind, und ca. 800.000 adipöse Kinder und Jugendliche. Dies sind alarmierende Zahlen.... <BR>

09.02.2012

Kinder- und Jugendärzte: „Grippale Infekte nicht gleich mit Antibiotika behandeln“

Zur Zeit grassieren in Nordrhein grippale Infekte. Besonders Kinder leiden unter Schnupfen, Husten, Kopf- und Gliederschmerzen und zum Teil hohem Fieber. „Dennoch sollten Eltern nicht gleich zu Antibiotika greifen,“ warnt Dr. Josef Kahl, nordrheinischer Pressesprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte und Präventionsbeauftragter des BVKJ...

09.02.2012

Trügerische Eisflächen

<P>Oft scheinen die Seen&nbsp;im Winter&nbsp;mit einer dicken Eisdecke überzogen zu sein, sie sind aber trotzdem nicht an allen Stellen tragfähig. Kinder sollten deshalb keine unbewachten Eisflächen betreten bzw. nur solche, die vorher von Fachleuten oder dem zuständigen Amt als sicher eingestuft wurden ...</P>

 

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Dr. Robert Wagner, Kinderarzt, Kinderärztin in Öhringen